Menschlichkeit - Herzlichkeit - Gemeinschaft. Dies beschreibt den Leitsatz in unserer Kirchengemeinde, den Sie bei uns immer wieder finden werden, nämlich: "Für Alle". Es ist uns ein großes Anliegen, dass jeder sich in dieser Gemeinschaft willkommen fühlt. Alle Menschen sind gleich und wir alle leben in einem großen Miteinander. Sie finden bei uns viele unterschiedliche Angebote für Jung und Alt. Von Gottesdienst, über Chor bis zum Krippenspiel ist für jede/-n etwas dabei. Schauen Sie sich gern mal um!
Wir freuen uns mit Maren Nemitz eine qualifizierte Kraft für unser Gemeindebüro in Rickling gefunden zu haben. Sie wird ab sofort an 2 Vormittagen am Mittwoch und Donnerstag jeweils zwischen 10.30 und 12.00 Uhr für die Öffentlichkeit vor Ort im Gemeindehaus am Eichbalken 2 anzutreffen sein.
Wir singen gemeinsam
Zur Zeit sind wir auf der Suche nach einer neuen Chorleitung.
Sonntags um 10.30 Uhr findet bei uns der Gottesdienst statt. Immer am ersten Sonntag im Monat und an besonderen Feiertagen, wie Weihnachten oder z.B. am Ewigkeitssonntag, findet der Gottesdienst in der Dorfkirche statt. Am dritten Sonntag im Monat sind Sie herzlich in die Kapelle des Lindenhofs zum Gottesdienst um 9.00 Uhr eingeladen. An allen weiteren Sonntagen findet der Gottesdienst in unserem Gemeindehaus in gemütlicher Runde statt. Desweiteren gibt es auch Gottesdienste im Feuerwehrhaus in Willingrade jeweils um 15 Uhr. Näheres finden Sie im Gemeindebrief, über den Aushang im Schaukasten am Gemeindehaus oder bei den Terminen hier auf unserer Website.
Schutzkonzept für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Sexueller Missbrauch entwickelt sich in einem Umfeld, welches ihn ermöglicht.
Vorfälle von körperlicher, seelischer und/oder sexualisierter Gewalt kann es leider nahezu überall geben. Deshalb ist es für die Kirchengemeinde wichtig auch in Verdachtsfällen angemessen reagieren und die Gefahr unterbinden zu können. Wir in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Rickling sind uns unserer Verantwortung bewusst und wollen mit diesem Schutzkonzept allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber insbesondere den Mitarbeitenden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine Orientierungshilfe geben.
Das vorliegende und vom KGR beschlossene Konzept, so könnte man meinen, ist fertig. Fertig im Sinne von gemeinsam entwickelt, viele Aspekte bedacht und handlungsorientiert. In diesem Sinne sind wir mit dem Konzept, so glauben wir, fertig. Damit können wir arbeiten und leben!
Denn die Umsetzung eines Konzepts zur Prävention vor sexuellem Missbrauch ist zwingend darauf angewiesen, dass vor allem sensibel zugehört, achtsam miteinander umgegangen, professionell begleitet und gut fortgebildet wird. Kurz: Dieses achtsame Umfeld zu schaffen, ist und bleibt ein Prozess.
Dieser Prozess bedarf immer wieder der Vergewisserung: wo stehen wir, was setzen wir noch nicht oder wieder zu wenig um!